Wissenswertes für Bauinteressenten, Bauherrn und Hausbesitzer

 

Planung der Elektroinstallationen

Das kennen viele Bauherren: Kaum ist das Eigenheim bezogen, zeigen sich die Schwachstellen bei der Planung der Elektroinstallationen. Weit verbreitet sind hier fehlende Steckdosen, aber mit der fortschreitenden Technisierung, die auch in private Haushalte immer mehr Einzug hält und mit einem steigenden Strombedarf einhergeht, werden auch die Ansprüche an die elektrischen Anlagen und die nötigen Sicherheitsmaßnahmen immer größer.

Wer macht eine solide Elektro-Planung?

Gerade, wenn Bauherren hinsichtlich der Elektroinstallationen ihres Hauses gehobene Ansprüche haben und auch in 10 oder 20 Jahren noch von den Annehmlichkeiten des technischen Fortschritts profitieren wollen, sollten sie die Fachplanung in kompetente Hände geben. Die besten Ansprechpartner hierfür sind Elektro-Fachplaner: Bei ihnen handelt es sich um Elektrotechnik-Ingenieure oder Meister der Energie- und Gebäudetechnik, die über das nötige technische Know-how verfügen und ihre Kunden umfassend beraten können.
Ein Elektro-Fachplaner hat nicht nur die aktuelle Situation der künftigen Bewohner eines Eigenheims im Blick, sondern weist seine Kunden auch auf die Notwendigkeit hin, sich auf spätere Lebenssituationen bereits heute vorzubereiten. Er berücksichtigt auch mögliche Nutzungsänderungen einzelner Räume und spricht über die Notwendigkeit, die einzelnen Zimmer flexibel gestalten zu können: Damit beispielsweise Möbelarrangements im Wohnzimmer verändert werden können, sollte es nicht nur an einer Stelle TV-Anschlüsse geben. Es ist auch sinnvoll, mehr Elektroinstallationsdosen und –rohre zu montieren, als zum jetzigen Zeitpunkt benötigt werden. So könne später problemlos weitere elektrische Geräte oder Anlagen installiert werden, ohne dass hierfür dann Wände oder Böden aufgerissen und aufwendige Montagen durchgeführt werden müssen.

Das können Sie von einer Elektro-Planung erwarten

Am Ende einer individuellen Beratung steht immer ein detailliertes Leistungsverzeichnis, aus dem der Umfang der Elektroinstallationsarbeiten genau hervorgeht. Dieses Leistungsverzeichnis ist die Grundlage bei der Einholung von Angeboten der Elektroinstallationsfirmen. Es erleichtert den anschließenden Vergleich der eingehenden Kostenvoranschläge, da alle angefragten Firmen mit denselben Daten arbeiten müssen. Ein Fachplaner steht seinen Kunden auf Wunsch auch während der Bauphase zur Verfügung: Er beantwortet Fragen und unterstützt sie, wenn es Probleme mit der Installation oder der Abrechnung gibt.

Die meisten Elektro-Fachplaner rechnen ihr Honorar nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ab. Die Höhe der Planungskosten hängt davon ab, für welche Leistungsphasen ein Planer beauftragt worden ist. Es ist sinnvoll, mit dem Planer vor der Auftragsvergabe über diesen Punkt zu sprechen.

 

 

Fassadenputz ohne Biozide und trotzdem algenfrei – so geht es

Unansehnliche verputzte Fassaden, an denen sich flächig Algen und Schimmelpilze angesammelt haben, sind gerade in den Zeiten des Wärmedämm-Booms keine Seltenheit mehr. Sie verschandeln nicht nur das Haus, sondern können auch gesundheitsschädlich sein: Insbesondere Schimmelsporen können beim Lüften ins Haus gelangen und eingeatmet werden.

Dieser innovative Putz wurde bereits mit dem „Innovationspreis Klima und Umwelt (IKU)“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und des Bundesverbands der Deutschen Industrie e. V. (BDI) ausgezeichnet. Das anlässlich der IKU-Preisverleihung hergestellte Video ist hier http://bit.ly/1YdOX4B veröffentlicht.

 

 

Rahmenlose Fenster eröffnen völlig neue Designmöglichkeiten

Der Fensterrahmen gilt als die energetische Schwachstelle einer Gebäudehülle. Da lag es nahe, Fenster zu entwickeln, deren Glasanteil höher ist als bei herkömmlichen Modellen und die keinen sichtbaren Rahmen mehr haben. Die Entwickler hatten beobachtet, dass die anderen Bestandteile der Gebäudehülle in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt wurden, sich für die problematischen Rahmen jedoch keine Lösung abzeichnete. Doch der Gedanke, dem sie dann gefolgt sind, war so einfach wie wirkungsvoll: Wenn sich der Rahmen nicht weiter thermisch verbessern lässt, muss er so weit wie möglich zurückgedrängt werden. Daher wurde der Anteil des Fensterrahmens an der gesamten Fensterfläche drastisch reduziert und das, was noch von ihm übrig war, mit Dämmmaterial überdeckt und verputzt.
Durch dieses völlige Verschwinden in der Fassade ist der neuartige Rahmen vollständig vor Witterungseinflüssen geschützt und muss weder gereinigt noch gestrichen werden. Auch das Warten und Reinigungen der Dichtungen entfallen. Von außen sind nur noch die Verglasung und der Fensterflügel sichtbar, was die Reinigung der Fenster deutlich erleichtert. Die Fensterprofile bestehen aus Holz, Aluminium, Kunststoff oder Kohlefaser.
Rahmenlose Fenster sind energetisch so hochwertig und innovativ, dass sie sich für den Bau von Passivhäusern eignen. Einige Hersteller haben sich ihre Produkte sogar vom Passivhausinstitut Darmstadt zertifizieren lassen, um dieses Qualitätsmerkmal glaubwürdig belegen zu können. Hinsichtlich des Schallschutzes stehen sie konventionellen Fenstern in nichts nach.

Keine Einschränkungen beim Gebrauch

Auch wenn sie keinen sichtbaren Rahmen haben, lassen sich rahmenlose Fenster selbstverständlich öffnen: Der Fachhandel bietet sie mit aufschlagbaren Fensterflügeln, als Schiebevariante oder auch mit einer elektronischen Bedienung an, die das automatische Öffnen ermöglicht. Immer mehr Architekten entdecken die rahmenlosen Fenster als neues Gestaltungselement: Durch ihre Konstruktion lösen sie optisch die ansonsten strikte Trennung zwischen innen und außen auf und geben einem Raum mehr Tiefe und Großzügigkeit. Auch der größere Einfall von Tageslicht sorgt dafür, dass sich die Nutzer eines mit diesen Fenstern ausgestatteten Raums wohl fühlen. Diese Vorzüge haben allerdings auch ihren Preis: Die moderne Fenstervariante kostet pro Quadratmeter etwa 550,-- Euro.

Einbruchschutz ist kein Problem

Die Hersteller bieten einige Möglichkeiten an, um den Einbruchschutz zu verbessern:

Rahmenlose Fenster werden im Fachhandel auch unter den Bezeichnungen „Ganzglas-Systeme“ oder „Stufenglas-Systeme“ angeboten.

 

 

Seit 01.01.2016 gelten die verschärften Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014)

Im Mai 2014 trat die neue Energieeinsparverordnung in Kraft. Für Neubauten traten die verschärften Regeln mit dem 01. Januar 2016 in Kraft. Ein neu errichtetes Haus gibt es verschärfte Energiestandards: Der Primärenergiebedarf für die Anlagentechnik muss gegenüber der EnEV 2009 um 25 % sinken, während der Wärmeschutz der Gebäudehülle um 20 % steigen muss. Erreicht wird dies durch noch effizientere Heizungs- und Lüftungstechnik und stärkere Dämmung der Außenwände, Decken, Dächer und Fenster. Wenn auch die Dämmstoffindustrie die schärferen Energiesparauflagen begrüßt, bleibt ein fader Beigeschmack, denn der Einsatz immer noch besserer Dämmstoffe bedeutet nicht, dass Energie gespart wird. (siehe auch https://www.hausbauberater.de/energieeinsparverordnung).

Was aber muss ein Bauherr nun beachten?

  1. Heizung
    Bei der Heizungstechnik geht es nur noch in der Kombination mit Erneuerbaren Energien. Mit einer Gasbrennwertheizung können die neuen Vorgaben der EnEV nicht mehr erreicht werden. Notwendig wird, sofern es unbedingt eine Gasbrennwertheizung sein soll, eine Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Betrachtet man die damit verbundenen Kosten, wird man schnell auf Alternativen zurückgreifen. Es eignen sich Pelletheizungen, Wärmepumpen und Kombinationen aus Heizungs- und Lüftungstechnik. Wer die Investitionskosten nicht scheut, kann mit einer Fotovoltaikanlage Energie zum Eigenverbrauch erzeugen und damit den Primärenergiebedarf noch einmal deutlich verbessern.

  2. Dämmung
    Von einem optimalen Wärmeschutz profitieren Bauherrn im Winter genauso, wie im Sommer. Jetzt muss aber die Wärmedämmung der Gebäudehülle (Bodenplatte, Außenmauerwerk, Fenster, Dach) um nochmals ca. 20 Prozent verbessert werden. Für einen Neubau sind also entsprechende Baustoffe oder zusätzliche Dämmmaßnamen zu berücksichtigen. Es liegt auf der Hand, dass die Vorgaben der Energieeinsparverordnung den Hausbau verteuern. Noch wichtiger wird in Zukunft eine fundierte Bauberatung sein. Zudem sollten Bauinteressenten das Eigenheim professionell planen. Hinsichtlich der Architektur lassen sich durchaus enorme Kosten sparen, sodass sich die damit verbundenen Beratungs- und Architektenkosten schnell amortisieren.

  3. Förderungen ausnutzen
    Wer die Normen der EnEV noch überbieten will, kann sein Haus als KfW-Effizienzhaus bauen lassen. Dies ist deutlich teurer, jedoch gibt es dafür Förderprogramme von der KfW-Bank. Diese Förderprogramme bestehen aus einem zinsgünstigen Kredit und einem Tilgungszuschuss.

 

Neue Effizienzhaus-Klassen bei der KfW ab April 2016

Zahlreiche Bürger in Deutschland wollen beim Hausbau Förderprogramme der KfW-Bank nutzen, die sich insbesondere auf energieeffizientes Bauen oder Sanieren beziehen. Die staatliche Förderbank hat ab April 2016 wesentliche Änderungen bei den Effizienzhaus-Klassen vorgenommen. Die Veränderungen beinhalten unter anderem, dass das bisherige KfW-Effizienzhaus 70 komplett gestrichen wird. Auch ein Passivhaus wird es nicht mehr geben, dafür wird jedoch ein neues Effizienzhaus 40 Plus eingeführt. Eine weitere Änderung besteht darin, dass der Förderhöchstbetrag von bisher 50.000 Euro auf 100.000 Euro erhöht und somit verdoppelt wird. Darüber hinaus scheint die KfW auch auf die aktuelle Niedrigzinssituation zu reagieren, in der sich immer mehr Kreditnehmer für lange Zinsbindungsfrist entscheiden. So führte die Förderbank für Darlehenslaufzeiten von 20 bis 30 Jahren eine Zinsbindungsvariante von 20 Jahren ein.

KfW-Effizienzhaus 40 Plus

Während die Anforderungen bezüglich des primären Energiebedarfs und des Transmissionswärmeverlustes dem Effizienzhaus 40 entsprechen, gibt es technische Mindestanforderungen, die nicht unbedingt in der Gesamtheit nachvollziehbar sind. So muss das KfW-Effizienzhaus 40 Plus zum Beispiel über eine Strom erzeugende Anlage auf der Grundlage erneuerbarer Energien, über ein stationäres Batteriespeichersystem und über noch weitere technische Varianten verfügen.

 

 

Die Fotovoltaikanlage für die Steckdose

Vor mehreren Jahren war Fotovoltaik sehr in Mode. Neue Anlagen werden derzeit weitaus weniger errichtet. Die Großanlagen auf den Dächern sind natürlich weiterhin aktiv und tragen ihren Anteil zur Stromerzeugung bei. Die Nutzung der Sonnenenergie als Stromquelle für den Haushalt ist eine praktische Errungenschaft, welche im besten Fall das Haushaltsbudget entlasten kann. In diesem Sinne ist auch die Fotovoltaikanlage für die Steckdose zu nennen. Im einfachen Plug & Play Verfahren wird die Technik angeschlossen und eingestöpselt. Der Stromzähler läuft nicht rückwärts, aber langsamer. Weitere Informationen über das Stromsparprodukt können unter www.solarmodul-steckdose.de nachgelesen werden.

Wie funktioniert die Fotovoltaikanlage für die Haushaltssteckdose?

Grundsätzlich funktioniert die Mini-Fotovoltaikanlage genauso wie die großen Brüder auf den Dächern. Sonnenstrahlen werden durch eine korrekte Ausrichtung und Neigung von Solarzellen im Verbund aufgefangen. Diese Energiequelle liefert den Gleichstrom aus. Dieser wird, in einem ebenfalls verkleinerten Wechselrichter, in Wechselstrom umgewandelt. Der Wechselstrom kann schließlich von besagtem Haushalt genutzt werden. Der Clou ist jedoch, dass keine zusätzlichen Geräte benötigt werden. Die Plug & Play Anlage wird ganz einfach in eine haushaltsübliche Steckdose eingestöpselt. Insbesondere der Stromverbrauch von Geräten im Dauerbetrieb, wie der Kühl- oder Gefrierschrank, kann damit gedrosselt werden.

Wo kann die Miniaturanlage aufgestellt werden?

Die Freiheit bei der Aufstellung der PV-Anlage für die Steckdose ist wesentlich größer, als bei den klassischen Anlagen. Dies liegt am verringerten Platzbedarf. Aus diesem Grund interessieren sich nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter für die Plug & Play Produkte. Nachfolgende Orte eignen sich bestens für die Anbringung.

Wichtig ist, dass eine Verbindung zu einer Steckdose erfolgen kann und dass die Sonne möglichst lange je Tag auf die Solarzellen scheint.

 

 

Türsprechanlagen für mehr Sicherheit und Komfort

Für ein gewisses Maß an Sicherheit sind Türsprechanlagen eigentlich unabdingbar. Sobald einem Unbekannten erst einmal die Tür geöffnet wurde, besteht immer die Gefahr, dass dieser sich Zutritt zur Wohnung verschafft – sei es mit Gewalt oder durch wortgewaltige und clevere Überzeugungskraft. Besonders ältere Menschen werden schnell überrumpelt und wissen dann oft gar nicht, wie ihnen geschieht. Mit einer Türsprechanlage können Sie diese Fälle vermeiden, indem Sie die Personen schon an der Haus- oder Grundstückstür abwimmeln. Moderne Sprechanlagen verfügen über eine Videofunktion, die es möglich macht den Eingangsbereich auch visuell zu überwachen. Dies kann mit einer separat installierten Kamera oder mit einer in die Videosprechanlage integrierten Kamera geschehen.

Moderne 2-Draht-Systeme mit Videofunktion

Durch einen Klingelknopf können Sie bei Bedarf die Eingangstür öffnen, ohne selbst hingehen zu müssen, was sich besonders bei Mehrfamilienhäusern mit mehreren Etagen anbietet. Aktuelle Türsprechanlagen verfügen mittlerweile auch schon über Hightechfeatures wie Fingerabdruckscanner, die ein schlüsselloses Öffnen der Türen möglich machen. Moderne Türsprechanlagen sind überwiegend 2-Draht-Anlagen, die es erlauben bis zu 32 verschiedene Geräte miteinander zu verbinden und so auch größere Häuser mit vielen Parteien an ein und dieselbe Anlage anzukoppeln. Auch ältere Anlagen mit drei oder vier Kabeln können mit relativ wenig Aufwand aufgerüstet werden und somit auch modernsten Ansprüchen genügen. Bei der Entscheidung für eine Türsprechanlage sollten genau die baulichen Gegebenheiten und die Ansprüche an die Anlage bedacht werden. Kabel- und Funkanlagen haben zum Beispiel unterschiedliche Vor- und Nachteile. Weitere Informationen finden Sie auf www.zbo.de/tipps/tuersprechanlagen.html.

 

 

Neues EU-Label für Heizungsanlagen

Ähnlich wie für Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Kühlschränke wird ab dem 26. September 2015 auch für die meisten Heizungsanlagen ein neues EU-Label zur Einstufung der Energieeffizienz eingeführt. Davon nicht betroffen sind Heizungsanlagen, die mit Biomasse betrieben werden. Ihre Integrierung in das Bewertungssystem ist zwar vorgesehen, der konkrete Zeitpunkt jedoch noch unklar. Das neue Label wird auf keinen Fall die Beratung durch die Fachbetriebe ersetzen.

Wie bei Haushaltsgeräten wird auch die Energieeffizienz von Heizungsanlagen mithilfe einer Farbampel von Rot bis Grün in die neun Stufen G bis A++ eingestuft werden. Was zunächst für den Verbraucher übersichtlich und hilfreich erscheint, ersetzt jedoch auch in Zukunft nicht die Fachberatung durch den Heizungsbetrieb, denn die Effizienz der Heizungsanlage hängt von ihrem optimalen Zuschnitt auf die Bedürfnisse des Kunden ab. Dazu sind die richtige Heizungsgröße sowie die optimale Einstellung der Regelungstechnik wesentliche Kriterien für die effiziente Nutzung einer Heizungsanlage. Heizgewohnheiten und die Energieeffizienz des Gebäudes können im Einzelfall eine weniger leistungsfähige, aber in der Anschaffung günstige Heizungsanlage durchaus attraktiver für den Verbraucher machen als eine kostspielige aber hocheffiziente Heizung. Das neue EU-Label stellt die Handwerksbetriebe vielfach vor eine neue Situation und hat unter Umständen eine Menge Mehrarbeit zur Folge. Soll die komplette Verbundanlage erneuert werden, helfen die Label einzelner Komponenten nicht weiter, denn der Handwerker muss letztendlich eine Effizienz-Ampel für das Gesamtsystem erstellen.

Die Handwerksverbände VdZ und ZVSHK/GED haben auf diese Schwierigkeit bereits reagiert und stellen am 9. März 2015 ein neues Software-Tool vor, das die Energieeffizienz einer Verbundanlage direkt bei der Angebotserstellung berechnet. Das sehen die meisten Hersteller als Chance und wollen die Energiedaten ihrer Produkte für das neue Tool zur Verfügung stellen.

Nur wenige Hersteller sind bisher unkooperativ, was sich vermutlich auf ihre Verkaufszahlen auswirken wird. Trotz angenommener Anfangs- und Umstellungsschwierigkeiten bewerten die Fachverbände die Einführung des neuen EU-Labels für Heizungsanlagen durchaus positiv. So gehen sie davon aus, dass das Bewusstsein der Verbraucher für die Energieeffizienz von Heizungsanlagen durch die Farbampel steigen wird und auf lange Sicht mehr effiziente Heizungsanlagen hergestellt werden.

Besitzer ineffizienter Anlagen müssen sich wegen der Neueinführung des EU-Labels übrigens keine Sorgen machen, denn auch Anlagen mit einer Einstufung im roten Bereich dürfen weiterhin genutzt werden. Ab 2016 werden allerdings Heizungsanlagen, die seit mehr als 15 Jahren in Betrieb sind, ebenfalls einer Effizienzbewertung unterzogen. Diese soll für den Betreiber der Orientierung dienen und führt auch bei einer schlechten Klassifizierung nicht zu einer Stilllegung.

Eine weitere Verschärfung ist mit Wirkung zum 26.9.2019 vorgesehen: An diesem Tag wird das beschriebene Label von einem neuen abgelöst. Da die Anforderungen an Heizungsanlagen in diesem Zeitraum steigen werden, wird das neue Label nur noch die Abstufungen von A+++ bis D bereithalten.

 

 

Hausbau und Behörden: Welches Amt ist wofür zuständig?

In Deutschland ist jedes Bauvorhaben genehmigungspflichtig. Wer ein Haus bauen will, muss sich hinsichtlich Baugenehmigung, Bauantrag oder Bebauungsplan gründlich informieren. Doch welches Amt ist wofür zuständig?

Bauamt: Prüfung von Bauvorentscheiden und Bauanträgen

Ist ein Grundstück gefunden, muss sich der Bauherr erkundigen, ob er die Fläche überhaupt bebauen darf. Dann ist eine Bauvoranfrage das nächste Ziel. Das gilt besonders für Grundstücke, für die es keine Bebauungspläne gibt. Das Baumamt oder das Bauordnungsamt ist für die Prüfung von Bauvorentscheiden zuständig. Nach Durchsicht der eingereichten Dokumente trifft das Bauamt die Entscheidung, ob das Einreichen eines Bauantrags möglich ist. In einem Bauvorentscheid sollten die Kriterien für das Bauvorhaben ausführlich erläutert werden. Gibt das Bauamt grünes Licht, kann der Bauantrag eingereicht werden. Die Antragseinreichung muss ein Architekt übernehmen, der Bauherr ist dazu nicht befugt.

Grundbuchamt: Übertragung von Grundstücken

Alle zu einer Gemeinde gehörenden Grundstücke inklusive aller Eigentumsrechte und Verbindlichkeiten sind im Grundbuch aufgeführt. Bauherren, die ein Grundstück erwerben möchten, müssen beim Grundbuchamt einen Antrag einreichen. Bei Genehmigung wird der neue Grundstückseigentümer ins Grundbuch eingetragen. Erst wenn alle Formalitäten erledigt sind, ist die Grundstücksübertragung offiziell. Die Grundbucheinträge umfassen alle relevanten Daten des neuen Besitzers sowie die Nutzungsart des Grundstücks und den Umfang des geplanten Bauvorhabens. Das Grundbuchamt leitet die erhobenen Daten automatisch an die Finanzbehörden weiter.

Finanzamt: Check der Plausibilität

Wird ein Haus gebaut, sieht das Steuerrecht die Möglichkeit der Abschreibung vor. Zu diesem Zweck müssen Bürger dem Finanzamt gegenüber die Anschaffungskosten oder Herstellungskosten für das Bauvorhaben nachweisen. Finanzbeamte prüfen die Plausibilität einer Baufinanzierung seit einiger Zeit allerdings sehr akribisch. Werden besonders hohe Anschaffungskosten angegeben, die erheblich höher liegen als das Baudarlehen, müssen Steuerzahler dem Finanzamt klar machen können, aus welchen Quellen das Eigenkapital kommt. In diesem Zusammenhang sollte jeder vorher überprüfen, ob eventuelle Zinserträge ordnungsgemäß versteuert wurden.

 

 

Niedrigzinsphase für eine zügige Kredittilgung nutzen

Derzeit liegen die 10-Jahres-Konditionen für eine Baufinanzierung unter 3 Prozent. Gerade deshalb gilt die Empfehlung unserer Finanzierungsprofis (www.baufinanzierungsberatung.com), bei einem günstigen Zinsniveau eine möglichst hohe Anfangstilgung zu wählen. Standardgemäß wird 1 Prozent angeboten, sinnvoll sind aber eher zwei oder mehr Prozent.

Wir verdeutlichen dies an einem Rechenbeispiel:
Für ein Darlehen von 200.000 € zahlen Sie, bei einer Laufzeit von 10 Jahren, einem Zins von 3 % und einer Tilgung von 1 %, monatlich knapp 667 €. Nach Ablauf der Zinsfestschreibung haben Sie eine Restschuld von 176.710 €. Hätten Sie diesen Kredit mit 2 % getilgt, bliebe nach 10 Jahren eine Restschuld von 153.420 €, bei einer monatlichen Rate von ca. 833 €. Nutzen Sie die noch immer attraktiven Zinsen für eine höhere Tilgung! Wir empfehlen zudem eine Zinsbindung von mehr als 10 Jahren. In 10 Jahren werden die Zinsen kaum noch so günstig sein, wie derzeit.

 

 

Ein neues Haus für nur 450 Euro im Monat?

Auf einem Werbezettel eines Wettbewerbes, den uns ein Bauinteressent mit ins Büro brachte, stand in großen Lettern geschrieben:

"Ein 150.000-Euro-Kredit fürs neue Haus kostet nur 450 Euro im Monat! Bauen Sie jetzt!"

Liest sich toll? Ist es aber nicht!

Tatsächlich sind die Zinsen für eine Baufinanzierung mit einer Zinsbindung von fünf Jahren momentan ziemlich günstig. Gerechnet wurde hier mit einem effektiven Jahreszins von 2,56 % und nur 1 % Tilgung. Sie hätten bei dieser Finanzierung zum Ende der Sollzinsbindung 7.984,08 Euro getilgt und eine Restschuld von 142.015,92 Euro, welche Sie sehr wahrscheinlich nicht zu den derzeitigen Konditionen finanzieren könnten. Unsere Finanzierungsexperten empfehlen deshalb, eine entsprechend hohe Tilgung vereinbaren.
Würden Sie heute 150.000 Euro zum Effektivzinssatz von 2,56 % und einer Tilgung von 6 % aufnehmen, entspräche das einer jährlichen Gesamtleistung (Annuität) von 8,52 %, also einer Summe von 1.065 Euro im Monat. Sie hätten zum Ende der Sollzinsbindung 47.904,36 Euro getilgt und eine Restschuld von 102.095,64 Euro.
Dieses Beispiel verdeutlicht auch, dass bei günstigen Zinssätzen eine hohe Anfangstilgung sehr sinnvoll ist. Würden die Zinsen nach 10 Jahren um 2 % steigen, würde bei gleicher Annuität eine monatliche Kreditrate von 1.235,16 Euro fällig werden.

 

 

Das Hybridhaus

Passivhaus, Nullenergiehaus, Effizienzhaus:
Diese Begriffe hat jeder schon einmal gelesen oder gehört, der sich für das Thema Hausbau interessiert. Das Wort „Hybridhaus“ ist für die meisten Menschen jedoch noch relativ unbekannt. Genau wie bei Antrieben für Hybridfahrzeuge spielen auch bei einem Hybridhaus zwei unterschiedliche Methoden einer effizienten Energieerzeugung eine Rolle. Doch an dieser Stelle hören die Gemeinsamkeiten auch bereits auf. Da es weder eine rechtlich bindende Definition noch ein gemeinsames Verständnis dieses Begriffs seitens der Baubranche gibt, kann er von jeder Hausbaufirma nahezu beliebig gefüllt werden. Die deutlichste Botschaft an Bauinteressenten ist, dass in einem Hybridhaus keine Kosten für die Energie entstehen. Damit sind nicht nur der Energiebedarf für Heizwärme und die Erwärmung des Brauchwassers gemeint, sondern auch für den „Strom aus der Steckdose“. Dieses Ziel versuchen die Baufirmen mit verschiedenen Methoden zu erreichen: Stark am Umweltschutzgedanken und damit der Vermeidung von CO2-Emissionen orientierte Firmen statten Hybridhäuser mit Solaranlagen (= Solarthermie und Fotovoltaik) und Wärmepumpen aus. In der Regel werden Erdwärmepumpen verbaut, da sie sich besser bewährt haben als Luft- oder Grundwasserwärmepumpen.
Geht es der Baufirma nur darum, fossile Energieträger zu vermeiden, wird anstelle der Wärmepumpe üblicherweise eine Pelletheizung installiert. Mit zum Teil abenteuerlichen Beispielrechnungen erläutern Hausbaufirmen, dass sich vor allem durch die Einnahmen aus der Einspeisevergütung der Effekt des „Null-Energiekosten-Hauses“ ergibt. Hier sollten Interessenten unbedingt genauer hinsehen: In der Regel ist das stetige Absinken der Einspeisevergütung für neu installierte Fotovoltaikanlagen nicht einkalkuliert, sondern es wird mit veralteten Beträgen argumentiert. Außerdem entsprechen die angenommenen Energieverbrauchswerte nicht unbedingt denjenigen der künftigen Hausbewohner.

Weitere Informationen zu den Themen Passivhaus, Nullenergiehaus, Effizienzhaus und Hybridhaus finden Sie übrigens auf www.niedrigenergiehaus-bauen.de.

 

 

Massivhaus als Passivhaus bauen

Wer sein Eigenheim als Passivhaus zu bauen erwägt, benötigt bereits in der Planungsphase eine Vielzahl an Informationen. Passivhäuser benötigen nicht nur eine wärmebrückenfreie und luftdichte Gebäudehülle, sondern auch eine spezielle Architektur. Während die Fertighausanbieter noch heute gern für sich beanspruchen, dass man Passivhäuser nur in der Fertigbauweise errichten kann, sind in Deutschland viele Massivhäuser als Passivhaus gebaut worden. Den grundlegenden Vorteil für Passivhäuser in Massivbauweise bildet dabei das massive Mauerwerk als Wärmespeicher. Wenn auch der Arbeits- und Zeitaufwand beim Hausbau und somit sehr wahrscheinlich die Kosten für ein Passivhaus in Massivbauweise höher als beim Fertighaus sein mögen, profitieren Eigentümer eines Massivhauses von einer besseren Werthaltigkeit. Weitere Informationen zum Thema: "Passivhaus bauen" finden Sie unter niedrigenergiehaus-bauen.de/passivhaeuser.html.

 

 

Massivhaus mit einen Keller bauen

Ein großer Vorteil, den der Hausbau im Vergleich zum Hauskauf mit sich bringt, ist die Vielzahl der Gestaltungsmöglichkeiten. Wer die Möglichkeit hat, sollte grundsätzlich mit Keller bauen, da dieser später Platz für die ganzen Dinge bietet, die sich im Laufe des Lebens so ansammeln. Es ist bei Weitem nicht mehr so wie in früheren Jahren, als der Keller rein für die Lagerung von Lebensmitteln genutzt wurde, da dort im Vergleich zum oberen Wohnhaus konstantere Temperaturen vorherrschten. Heutzutage kann ein Keller viele Nutzungsmöglichkeiten bieten, der Bauherr sollte sich lediglich vorher darüber im Klaren sein, wofür er ihn den nutzen möchte. Es gibt eine Vielzahl von Kellervarianten, die allesamt vorher gründlich gegeneinander abgewogen werden sollten. Soll es sich beispielsweise um einen Nutzkeller oder einen Wohnkeller handeln? Sollen später einmal Hobbyräume im unteren Hausbereich entstehen, so bietet sich ein Wohnkeller an, da dieser auch entsprechend geheizt werden muss. Bei einem Nutzkeller hingegen ist die Frage nach der Heizung nicht so vordergründig.

Die Kellervarianten

Für Personen, die bei ihrem Bauprojekt sehr viel in Eigenleistung erbringen können, bietet sich ein reiner Mauerwerkskeller an. Der Mauerwerkskeller ist ein recht einfaches Kellermodell und kann somit sehr leicht selber hergestellt werden. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, die Außenwände des Kellermauerwerks mit einer Bitumenschicht zu bestreichen, um das Regenwasser am Eindringen in die Wände zu hindern. Mauerwerkskeller bieten dem Wasser sehr viele Zugangsmöglichkeiten daher sollte hierbei schon besondere Sorgfalt walten. Wer in Massivbauweise bauen lässt, kann hingegen mit einem Betonkeller sehr viel bares Geld sparen, da diese recht kostengünstig sind. Hierbei kann der Bauherr sogar entscheiden, ob er die Wände in Fertigteilen oder in Vor-Ort-Errichtung haben möchte. Fertigbauteile bieten den Vorteil, dass diese sehr schnell errichtet werden können. Ein Betonkeller ist als Nutzkeller sehr gut geeignet.

Auf keller-bauen.de finden Interessenten weitere nützliche Informationen zum Kellerbau.

 

 

Die Grunderwerbsteuer beim Hausbau

Erwirbt man das Grundstück nebst Haus aus einer Hand, wie zum Beispiel beim Hauskauf beim Bauträger, ist auf dem Gesamtkaufpreis eine Grunderwerbsteuer zu bezahlen. Gleiches kann passieren, wenn Sie bei einem Hausanbieter sowohl das Grundstück kaufen, als auch den Bauvertrag abschließen. Hier würde die Grunderwerbsteuer auch auf beide Verträge anfallen, weil der Grunderwerb abhängig vom Hausbau erfolgte. Kaufen Sie jedoch das Grundstück separat und schließen den Bauvertrag dann später ab, sind die Grunderwerbsteuern nur auf das Grundstück zu zahlen. Die Höhe dieser richtet sich nach den Festlegungen des Bundeslandes, in welchem Sie das Grundstück erwerben.

 

 

Hausbauratgeber

Das Bauen ist eine weitreichende Entscheidung und daher halten wir es für wichtig, dass Sie erkennen, worauf es beim Hausbau ankommt. Ganz abgesehen von der Architektur geht es nämlich zum Beispiel auch um die Frage, wie man den energiesparenden und ökologischen Hausbau mit dem Budget in Einklang bringen kann. Aber auch das Wissen um die wesentlichen Vertragsarten und Vorschriften kann sich beim Hausbau nur als Vorteil erweisen. Auf der Website hausbauberater.de finden Sie diese umfangreichen Informationen und wir sind stolz darauf, Ihnen mit diesem Bauratgeber unsere Kompetenz beim Hausbau unter Beweis stellen zu können.

 

 

Passendes Grundstück finden für den Hausbau

Vor der „heißen“ Phase des Hausbaus muss erst das passende Grundstück gefunden werden. Die Suche danach gestaltet sich zum Leidwesen der Bauherren jedoch meist komplizierter, als zunächst gedacht. Mal stimmt die Lage, aber der Preis nicht, mal ist der Preis im Rahmen des Budgets, die Fläche aber einfach zu klein. Ohne Abstriche bei Preis, Größe oder Lage kommt fast kein Bauherr aus. Für den besten Kompromiss müssen einige Kriterien beachtet werden. Prinzipiell gilt: Die Lage ist ein KO-Kriterium bei der Auswahl des Grundstückes. Nicht jeder Bauherr hat die gleichen Anforderungen an das Bauland. Auf jedem Fall sollte aber beispielsweise die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr oder die allgemeine Infrastruktur wie Ärzte, Kindergarten, Schule oder Einkaufsmöglichkeiten immer in die Entscheidung einbezogen werden.
Das Eigenheim auf einem Grundstück vor den Toren der Stadt zu bauen ist häufig nur auf dem ersten Blick günstig: Wer für jede Erledigung auf das Auto angewiesen ist, zahlt auf lange Sicht drauf. Eine gute Lage schlägt sich jedoch immer im Preis nieder. Sollte dieser trotz einer guten Lage verhältnismäßig günstig sein, sollten die Alarmglocken klingeln: Unter Umständen lauern Probleme im Erdreich. Die Bodenbeschaffenheit sollte daher in jedem Fall vor dem Kauf geprüft werden. Wichtig ist daher ein guter Überblick über alle angebotenen Grundstücke in der näheren Umgebung. Meta-Suchmaschinen wie die Immobiliensuche des Darmstädter Echo liefern die Angebote zahlreicher Quellen in einer Suche.

 

 

Sicherheit der Fenster

Fenster gelten in zahlreichen Häusern als besondere Schwachstellen, wenn es um den Schutz vor Einbrechern geht. Denn mangelhaft gesicherte oder gar offene Fenster stellen für die Kriminellen eine regelrechte Einladung dar. Doch die Hausbesitzer können sich vor dem unerwünschten Besuch schützen, wenn sie Fenster mit einem besseren Einbruchsschutz einbauen lassen.
Etwa ein Drittel der Einbrüche erfolgt während des Tages. Die Langfinger suchen dabei gezielt nach Schwachstellen und steigen etwa durch gekippte Fenster innerhalb von wenigen Minuten in die fremde Wohnung. Stoßen sie hingegen auf Widerstand, geben sie ihr Vorhaben oft auf, bevor es überhaupt zu einer Straftat gekommen ist: Denn jedes Hindernis hält sie auf und erhöht das Risiko, auf frischer Tat ertappt zu werden.
Hausbesitzer haben mehrere Möglichkeiten, ihren Besitz durch einbruchssichere Fenster zu schützen. So bietet ein Fensterbeschlag mit einer Pilzkopfverriegelung und Sicherheitsschließblechen einen besseren Schutz vor dem Aushebeln der Fenster. Allerdings ist die mechanische Verriegelung der Fenster dann etwas schwieriger. Eine gute Ergänzung zum Sicherheitsbeschlag stellen abschließbare Fenstergriffe dar. Diese verhindern, dass Fenster oder Terrassentüren geöffnet werden können, nachdem die Scheibe eingeschlagen wurde. Immobilienbesitzer können sich auch für die Variante mit einem Verbund-Sicherheitsglas entscheiden. In diesem Fall wird eine zäh-elastische Folie, die außerdem reißfest ist, zwischen die Glasscheiben angebracht. Dadurch wird ein Splittern des Glases bei mechanischer Einwirkung verhindert, zudem lässt sich das Glas nur sehr viel schwerer durchdringen als herkömmliche Glasscheiben.

Mehr Informationen über Fenster finden Sie unter auf Fenster im Massivhausbau.

 

 

Sicherheit fängt an der Haustür an

Seit Jahren liegt die Zahl der Einbrüche in Einfamilienhäuser auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Aufgeklärt werden dagegen lediglich etwa 15,5 Prozent aller Verbrechen. Der Grund: Einbrecher nehmen ihre potenziellen Opfer im Vorfeld gründlich unter die Lupe und entscheiden sich für den Tatort, an welchem sie am leichtesten einsteigen können. Zu den Schwachpunkten an nahezu jeder Immobilie gehört neben den Fenstern auch die Haustür. Deshalb sollte diese besonderen Sicherheitsanforderungen genügen. Für Wohngebäude empfehlen die polizeilichen Beratungsstellen Türen mit der Widerstandsklasse RC2. Sofern sich Hausbesitzer für eine Tür ohne die entsprechende Klassifizierung entscheiden, sollten sie zumindest darauf achten, dass die Tür zur Durchsicht wenigstens über einen Türspion verfügt und die Zylinderschlösser von einer offiziellen Stelle auf ihre Sicherheit überprüft worden sind. Wer sich näher für die Thematik interessiert, findet auf der Seite www.polizei-beratung.de kompetente Experten zum Thema Sicherheit an der Haustür.

Weitere wichtige Eigenschaften für die Haustür

Wärmedämmung sollte bei Haustüren der neuesten Generation ohnehin kein Thema mehr sein. Der Grund: Neubauten müssen der aktuellen Energie-Einspar-Verordnung entsprechen, weshalb bezüglich des Wärmeenergiedurchgangskoeffizienten Grenzwerte vorgeschrieben sind. Wichtig ist bei einer Haussanierung jedoch, dass auch der Türrahmen über eine entsprechende Dämmung verfügt. Zwischen Tür und Türrahmen ist deshalb idealerweise eine umlaufende Dichtung angebracht sein. Haustüren, die noch über einen Briefschlitz verfügen, sollten allerdings unbedingt ausgetauscht werden. Denn auch wenn diese mit einer Klappe abgedichtet sind, strömt hier unaufhörlich warme Luft nach draußen.

Mehr Informationen über Haustüren finden Sie auf hausbauberater.de/haustueren

 

 

Fliesenarten und Tipps für den Kauf

Fliesen im Haus sind nicht nur schön anzusehen. Ihre Langlebigkeit überzeugt Käufer ebenso wie die hygienischen Vorteile. Nicht nur eine leichte Reinigung aufgrund ihrer Fleckunempfindlichkeit und ebenen Fläche ist hier möglich, auch Bakterien können sich hier nicht ansiedeln, da der von ihnen benötigte Nährboden fehlt. Darüber hinaus sind Fliesen sehr wärmeleitfähig, weshalb sie perfekt für Fußbodenheizung geeignet sind. Auch die Brandgefahr kann ausgeschlossen werden, da die aus Keramik bestehenden Fliesen nicht anbrennen können.

Arten von Fliesen

Fliesen gibt es in unzähligen verschiedenen Formen und Farben, sodass Räume damit individuell gestaltet werden können. Doch nicht jede Fliese ist für jeden Bereich im und um das Haus gedacht. Generell unterscheidet man Wand- und Bodenfliesen voneinander. Wandfliesen sind, wie der Name schon sagt, für Wände gedacht. Keinesfalls sollten sie auf dem Boden angebracht werden, denn sie entsprechen nicht den Anforderungen, die hier an sie gestellt werden. Stattdessen nutzt man dafür Bodenfliesen. Sie sind um Einiges belastbarer, sodass man problemlos darauf laufen kann. Bodenfliesen in Nasszellen müssen wegen der starken Feuchtigkeit rutschfest und trittsicher sein, damit keine Verletzungsgefahr besteht, wenn man frisch geduscht aus der Badewanne steigt.

Weiterhin unterscheidet man Fliesen in Steingut-, Steinzeug- und Feinsteinzeug-Fliesen. Steingutfliesen sind glasiert. Da diese Art nicht frostbeständig ist, beschränkt sich deren Verwendung auf den Innenbereich. Steinzeugfliesen dagegen können auch im Außenbereich genutzt werden, denn Frost kann ihnen nichts anhaben. Zudem sind sie recht druckfest, sodass schwere Gegenstände, wie etwa Blumentöpfe, darauf keine Druckstellen hinterlassen können. Des Weiteren sind Steinzeugfliesen nicht anfällig für Säuren und Laugen. Wie die Steinzeugfliesen sind auch Feinsteinzeug-Fliesen unglasiert. Sie nehmen weniger Wasser auf als andere Arten und zeichnen sich deshalb durch hohe Frostresistenz aus. Daher sind auch diese für den Gebrauch im Außenbereich gedacht.

Worauf man achten sollte

Um Fliesen zu verlegen, benötigt man einige wichtige Utensilien und Werkzeuge. Größere Gerätschaften wie Fliesenschneider können zuweilen auch in Baumärkten ausgeliehen werden. Beim Kauf sollte man darauf achten, mehr als die benötigte Menge an Fliesen zu beschaffen, sodass noch Ersatz vorhanden ist, wenn im Laufe der Zeit Beschädigungen auftreten. Bevor man beginnt die Fliesen zu legen, sollte man sich genau informieren, wie dies funktioniert oder einen Profi engagieren.

 

 

Arten von Tapeten

Die Auswahl, welche zur Verfügung steht, um eine Wand zu bekleiden, ist enorm groß und dürfte jedes Heimwerkerherz höher schlagen lassen. Denn die Möglichkeit, die eigenen vier Wände so individuell wie möglich zu gestalten, wird gerade mit Tapeten keine Grenzen gesetzt. Doch Tapete ist nicht gleich Tapete. Während sich eine Tapete recht leicht tapezieren lässt, ziert sich die andere ein wenig und bedarf mehr Aufmerksamkeit und handwerkliches Können. Die am meisten verwendete Tapetenart in deutschen Wohnungen und Häusern ist die Raufasertapete. Sie kann auf nahezu jeden Untergrund aufgetragen werden und lässt sich im Anschluss problemlos mit der gewünschten Farbe überstreichen. Raufaser gibt es in unterschiedlichen Körnungen und Qualitäten. Zudem ist die Papiertapete, welche gerne mit vielen Mustern und in den unterschiedlichsten Farbvariationen daherkommt, eine sehr beliebte Tapetenart. Auch sie lässt sich auf glatten Wänden sehr gut tapezieren. Allerdings unterliegt sie Modeschwankungen, sodass die gerade noch als hipp und trendy angesehene Tapete in kürzester Zeit zum alten Eisen gehören kann. Ähnlich verhält es sich mit der Vliestapete. Auch das Tapezieren dieser Tapetenart verlangt nach keinem besonderen Können und lässt sich auf vielen Untergründen durchführen. Außerdem gibt es Fototapeten, Strukturtapeten, Textiltapeten, Naturtapeten, Glasfasertapeten und viele andere.

Die Qualität von Tapeten
Es gibt hochwertige und nicht so hochwertige Tapeten. Mitunter kann man die Qualitätsunterschiede deutlich am Preis ausmachen. Zudem erkennt man an der Stärke des Papiers, ob eine Tapete ihren Preis wert ist.
Den Wert einer Tapete kann man an folgenden Kriterien ermitteln:

Tapete ist nicht gleich Tapete
Es gibt viele unterschiedliche Arten von Tapete, die sich nicht nur in ihrer Zusammensetzung unterscheiden, sondern auch in der Qualität und in der Verarbeitung. Die beliebteste Tapetenart ist die Raufasertapete. Sie lässt sich leicht verarbeiten und im Anschluss individuell durch eine Farbgebung gestalten. Weitere Tipps und mehr Informationen zum Thema Tapeten erhält man ausschließlich im Fachhandel. Weitere Informationen finden Sie unter Malerarbeiten.

 

 

Umfang und Versicherung des Hausrates

Alle kennen sie und die Meisten haben sie auch: die Hausratversicherung. Dabei ist vielen Menschen gar nicht bewusst, was die Versicherung des Hausrates alles umfasst, wodurch oftmals eine zu geringe Versicherungssumme gewählt wird. Im Allgemeinen werden die Gegenstände eines Haushalts zum Hausrat gezählt, welche zur Einrichtung gehören (z. B. Möbel, Teppiche, Bilder, Gardinen), gebraucht (z. B. Geschirr, Bekleidung, Haushaltsgeräte) und verbraucht werden (z. B. Nahrungs- und Genussmittel). Hinzu kommt das Bargeld, welches sich im Haus bzw. in der Wohnung befindet und Wertgegenstände, wozu Schmuck und technische Geräte zählen. Was viele nicht wissen, ist, dass auch Schäden an Gegenständen, die sich außen am Haus befinden, durch die Versicherung des Hausrates abgedeckt sind. (Zum Beispiel Markisen oder Satellitenschüsseln.)

Der Versicherungsschutz einer Hausratversicherung
Durch den Abschluss einer Hausratversicherung sind all die vorher aufgezählten Gegenstände gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus versichert. Hinzu kommen zusätzlich entstehende Kosten, wie beispielsweise Aufräumungs- oder Hotelkosten, falls die Wohnung zwischenzeitlich nicht bewohnbar sein sollte. Überdies kann die Hausratversicherung noch um zusätzliche Leistungen wie die Abdeckung von Elementar- und Überspannungsschäden oder den Diebstahl von Fahrrädern erweitert werden. Informationen und einen Prämienvergleich erhalten Sie auf www.bv24.info/hausratversicherung.html.

 

 

Das richtige Licht zur richtigen Zeit trägt zum Wohlbefinden bei

Neben der Planung der Anschlüsse für alle Elektrogeräte gehört zur Elektroinstallation im Haus auch der richtige Entwurf für die Lichtgestaltung. In Arbeitsbereichen wie Herd oder Arbeitszimmer werden helle Lichtquellen benötigt, um ein sicheres beziehungsweise entspanntes Kochen und Arbeiten zu ermöglichen. Zudem sollten Lampen so angebracht werden, dass kein Schatten geworfen wird, sondern das Licht direkt dort ist, wo es benötigt wird. Das helle Licht, welches für die Arbeit wichtig ist, wirkt dann beim entspannten Beisammensein oder Fernsehen für die meisten Menschen eher unangenehm. Daher macht es Sinn, weitere Lichtquellen einzuplanen. Indirektes Licht und eine Dimmerfunktion können diese Ansprüche sehr gut erfüllen. Um das Leben zu erleichtern, ist es sinnvoll, mehrere Lichtschalter einzuplanen, um sowohl am Ein-/Ausgang als auch am Arbeitsplatz, das Licht an oder ausschalten zu können. Durch eine fachmännische Elektroinstallation geht immer das richtige Licht mit dem richtigen Anschluss einher.

Lampen sorgen für die passende Lichtstimmung
Ob Sommer oder Winter, drinnen oder draußen – Lampen sind unabkömmliche Begleiter unseres täglichen Lebens. Sie erfüllen praktische Zwecke und tragen zugleich zu unserem Wohlbefinden bei. Über Wandleuchten, Deckenlampen, Tischlampen oder aber Stehlampen schaffen Sie für Ihre Wohnräume wie auch Ihren Garten Atmosphäre. Die Wahl der richtigen Lampe ist nicht leicht, denn sie erfüllt nicht nur den Aspekt der Lichtquelle. Durch gezielt eingesetzte Beleuchtung können Sie Akzente in der Wohn- oder Gartengestaltung setzen. Heben Sie ein Möbelstück, eine Statue, Ihre Fassade oder einen Weg besonders hervor. Für verschiedene Lichtstimmungen können in etwa 150 Lampentypen sorgen. Von Designerlampen über LED Leuchten bis hin zu klassischen Ausführungen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Inspirieren lassen, können Sie sich in zahlreichen Onlineshops, wie beispielsweise bei www.lampe.de. Unabhängig davon, für welche Leuchte Sie sich entscheiden, sollten Sie die Angaben zu Wattzahl und Energieeffizienzklasse beachten. Auf diese Weise können Sie die Brandgefahr reduzieren und Stromkosten sparen.

 

 

Garagen

Die Fertiggarage aus Beton

Eine Garage am Haus ist für viele Hausherren fast selbstverständlich. Sie bietet weitaus mehr Nutzungsmöglichkeiten, als nur den Wetterschutz für das Auto. Fertiggaragen aus Beton sind günstiger, als konventionell gemauerte Garagen und zudem können sie exakt zum Fertigstellungstermin des Eigenheims bestellt werden. Um den Innenraum einer Fertiggarage optimal nutzen zu können, stehen verschiedenste Regale und Aufhängungen zur Auswahl, die gleich mitbestellt werden können. Der Aufbau einer Einzel- oder Doppelgarage aus Beton ist nach Anlieferung in kurzer Zeit erledigt und schon können Sie den zusätzlichen Platz Ihrer Fertiggarage nutzen.
Hier geht es zur Garagenübersicht: www.fertiggarageninfo.de/produkte.php.

Garagentore

Einer der wichtigsten Bauelemente bei einer Garage ist ohne Zweifel deren Tor. Garagentore gibt es heute auf dem Markt wie Sand am Meer und es ist empfehlenswert bei solch einer wichtigen Anschaffung den Überblick zu behalten. Generell unterscheidet man zw. Sektional-, Schwing-, Flügel- und Rolltoren. Sektional- und Rolltore zählen zu den platzsparenden Modellen. Beim Öffnen und Schließen rollen diese nach oben oder runter und verschwinden dabei unter der Decke oder seitlich an der Wand der Garage. Sehr praktisch, wenn man öfters Mal sein Auto vor der Garage stehen lässt oder ein Fußgängerweg direkt davor verläuft. Solche Tore brauchen aber auch eine Extraportion Pflege, damit der Krach beim Aufrollen rechtzeitig minimiert werden kann. Schwing- und Flügeltore brauchen beim Öffnen dagegen viel mehr Platz und könnten im schlimmsten Fall das Auto beschädigen oder Passanten verletzen. Deren großzügige einheitliche Flächen bieten dafür viel Platz für die Kreativität beim Designen.
Professionelle Beratung und ausführliche Informationen bekommt man zu diesem Thema bei den führenden Garagentoranbietern, wie beispielsweise Teckentrup GmbH und Co. KG ()

 

 

Seniorengerechte Häuser: wichtiger denn je

Häuser, die den Anforderungen älterer Menschen entsprechen, werden heutzutage immer wichtiger. Die Bevölkerungsstruktur verändert sich schon seit vielen Jahren, Häuser, in denen sich Senioren frei und selbstständig bewegen können, sind daher von größter Bedeutung. Zwar kann man nicht pauschal sagen, dass Bungalows besser sind als Etagenhäuser, jedoch bieten sie älteren Menschen aber einen erheblichen Vorteil. Das Treppensteigen fällt komplett weg. Moderne Treppenlifte können zwar auch in Häusern mit zwei Etagen helfen, sich weitgehend uneingeschränkt zu bewegen. Aber erstens bedeutet ein Treppenlift technischen und finanziellen Aufwand. Und zweitens braucht er Platz. Diese Problemstellung gibt es bei ebenerdigen Häusern nicht.

Bei uns kann man sich viele Tipps und Hinweise holen, die wichtig für seniorengerechtes Wohnen sind. Es beginnt bei der Frage, ob das Haus individuell geplant werden soll oder ob ein Typenhaus gewünscht wird.

Der einzelne Bedarf wird übrigens auch nach Normen ermittelt. So wird beispielsweise die Notwendigkeit über rollstuhlgerechtes Wohnen durch die „DIN 18025 – Teil 1“ geregelt. Was auf den ersten Blick wie trockenes Regelwerk wirkt, ist doch letztlich durchaus nützlich, wenn es darum geht, seniorengerecht zu bauen. Oft sind es Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, wie hoch die Wohnqualität für Senioren ist. Man kann in die optimale Planung für das Haus auch Faktoren wie eingeschränktes Gehen mit einfließen lassen. Während der eine ältere Mensch noch gut alleine oder mit einer Gehhilfe laufen kann, ist der andere komplett auf einen Rollstuhl angewiesen. Aber selbst wenn der Mensch noch rüstig ist und sich gut bewegen kann, sollte die Planung immer auch in die Zukunft reichen. Irgendwann funktioniert das Gehen ohne fremde Hilfe vielleicht nicht mehr. Auch dann sollte das Haus den Herausforderungen gewachsen sein. Das barrierefreie Haus ist insoweit schon lange keine Frage des Alters mehr. Siehe auch hausbauberater.de/barrierefrei-bauen.

 

 

Hochwasserschäden schon vor dem Hausbau vermeiden

Die Themen "Hochwasser" und "Flut" sind uns in den letzten Jahren allgegenwärtig geworden. Die Bilder der "Jahrhundertflut" im Jahre 2002 und das Hochwasser 2013 sind uns allen in Erinnerung und werden es bleiben.
Dennoch werden vielerorts Häuser an Stellen gebaut, die uns Sorgenfalten auf die Stirn zaubern. Daher empfehlen wir unseren Bauherren zu prüfen, ob das gewählte Grundstück in einem Gebiet liegt, welches als Überschwemmungsgebiet gekennzeichnet ist. Diese Informationen sind sehr leicht bei der Stadt oder Gemeinde und im Internet zu bekommen.
Selbst wenn Sie nicht einem Hochwassergebiet bauen, sollten Sie möglichst noch vor dem Grundstückskauf eine Baugrunduntersuchung beauftragen. Wenn Sie wissen, wie hoch der Grundwasserspiegel ist, können Sie beim Hausbau entsprechend agieren.
Wenn die Gefahr besteht, dass der Grundwasserspiegel zum Problem werden könnte, empfehlen wir den Hausbau mit einem wasserundurchlässigen Keller. Die sogenannte "weiße Wanne" (siehe keller-bauen.de/weisse-wanne.html) wird auch wasserundurchlässigem Beton erstellt, der sich durch einen sehr hohen Wassereindringungswiderstand auszeichnet. Bei der Planung sollte auch berücksichtigt werden, die Hausanschlüsse möglichst im oberen Raumbereich des Kellers anzubringen und die Heizungs- und Haustechnik aufzuständern.

Übrigens: Wenn Sie noch unschlüssig sind, ob Sie Ihr Haus als Massivhaus oder Fertighaus bauen sollen, sollte Ihnen die Entscheidung unter dem Aspekt der Robustheit massiver Wände nicht allzu schwer fallen.